Wanderwege Sarti Chalkidiki. Sithonia zu Fuss entdecken
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Wandertouren rund um Sarti Halkidiki

Für alle die Ihren Urlaub aktiver gestalten und die Umgebung auch zu Fuß erkunden möchten.

Anleitung:

Festes Schuhwerk ist bei jeder Wanderroute notwendig. In den meisten Situationen des Wanderns sind feste Schuhe oder sogar Wanderschuhe von großem Vorteil, gerade bei den längeren Strecken oder Routen bei Sie mit felsigem Untergrund konfrontiert werden.


Route Nummer 1: Elia Beach – Agios Pavlos – Agios Petros – Elia Beach

Diese einfache Anfängerroute beginnt am Rand der Hauptstraße direkt gegenüber dem Hintereingang des Hotels Athena Palace am Elia Beach. Die Strecke besteht aus einfachen Waldpassagen und schmalen Waldwegen, welche Ihnen einen wunderschönen Ausblick auf die Küste und darüber hinaus geben. Diese Wanderroute führt Sie zur Kirche vom heiligen Apostel Paul, auf dem Hügel oberhalb des Elia Beaches und ebenso zu Petros, einem sehr großen Felsen, welcher Ihnen einen Aussichtspunkt bietet, der zwischen den Bäumen herausragt. Petros ist der höchste Punkt der umgebenen Strecke und bieten denen die kein Problem mit der Höhe haben, einen Aufstieg der mit einem unvergesslichen Ausblick auf die Halbinsel Sithonia belohnt wird. 

Route n.1 Die Strecke:

Die Route beginnt auf der Strecke, die Sie in ein kleines Olivenwäldchen führt, genau gegenüber dem Hintereingang des Athena Palace Hotels. Der Weg führt süd-östlich am Rande des Olivenwäldchens über circa 300 Meter bis zu einer kleinen Kreuzung. Nehmen Sie von dort aus die untere Abzweigung, wobei Sie die ungefähre Wegrichtung beibehalten. Nach circa 400m breitet sich recht von Ihnen ein flaches Tal aus und der Weg beginnt in mit vielen kleinen Kurven leicht anzusteigen. Anschließend führt die Route Sie Richtung Norden und die Baumdichte beginnt abzunehmen, welches Ihnen einen beeindruckenden Blick auf die Küste ermöglicht. 400m eines sanften Aufstiegs bringen Sie daraufhin zur Kirche Agios Pavlos mit ihrem Heiligtum. Das große Plateau gestaltet sich wie ein Garten voller Felsen, durchsetzt von Pinienbäumen, vielen Sträuchern und typischen mediterranen Gewächsen. Diese unberührte Natur ist ganzjährlich durch seine Schönheit gekennzeichnet, aber am beeindrucktesten im Frühjahr, durch das Aufblühen der Flora. Wie auch viele andere Routen in diesem Gebiet, sind die Waldwege gesäumt von Bienenstöcken, welche den süßen Geruch von Honig verbreiten. Um die Route fortzusetzen, wählen Sie den kleinen Weg Richtung Osten von der Kirche Agios Pavlos (beachten Sie die vorhandenen Wegweiser). Nachdem Sie 400m auf dieser Strecke zurück gelegt haben, achten Sie auf den Wegweiser an einem Baum, welcher Sie auf den süd-östlich führenden „Poseidon“-Weg bringt und nach circa 300m in einer Waldlichtung endet. Von hier beginnt ein schaler Waldweg, welcher Sie direkt zum Felsen „Petros“ geleitet.  Die Route windet sich von hier an durch die Wälder und Wiesen auf denen mitunter Ziegen Schafe grasen.

Um nicht vom Weg ab zu kommen, sollten Sie sich nach den Wegweisern des „Poseidon“ Weges richten. Der Wanderweg erstreckt sich nun über eine Strecke von circa 300m in süd-östlicher Richtung und endet wiederum auf einer Lichtung am Waldrand, umrandet von großen Felsen. Dies ist ein hervorragender Ort für ein kleines Picknick oder eine Kaffeepause. Die Felsen und der Wanderweg reflektieren das Sonnenlicht, durch einen hohen Gehalt von Mineralien, welche in der Industrie als natürlicher Isolator genutzt werden, und sorgen somit für einen beeindruckenden Glans der sich über die Landschaft legt. Die Wanderstrecke führt Sie nun von der Lichtung weiter in süd-östlicher Richtung, direkt nördlich des Felsens „Petros“, welcher aus vielen Bäumen hervorsticht. Folgen Sie von hier aus dem grasigen Weg zum südlichen Ende von „Petros“, an dessen sich viel alte Olivenbäume befinden. Von dort wenden Sie sich nach rechts und begeben sich zu zwei Pinienbäumen, am südlichen Ende vom Fels „Petros“. Exakt zwischen diesen beiden Bäumen beginnt der Weg der Sie auf den Felsen führt, welcher Ihnen einen unvergesslichen Ausblick auf die griechische Landschaft ermöglicht.

Um nun zurück zur Kirche „Agios Pavlos“ zu gelangen, begeben Sie sich durch die Olivenbäumen auf einem nord-westlichen Wanderweg (achten Sie wiederum auf die Wegweiser Richtung „Agios Pavlos“). Sobald Sie der Weg wieder in den Wald leitet, führt er Sie um einen kleinen Hügel und Ihnen bietet sich eine Panoramaaussicht auf die Westküste und die Insel „Kelyfor“. Die Route bringt Sie weiter nord-östlich durch den Pinienwald, während sich rechts von Ihnen ein großes Felsgebilde ausbreitet. Sie gelangen nun nach kurzer Zeit an einen Zaun, der einen Olivenwäldchen umzäunt. Folgen Sie von hier aus dem Zaun, der Sie um das Olivenwäldchen und direkt zurück zur Kirche „Agios Pavlos“ führt. Von der Kirche wandern Sie weiter auf dem Weg zurück zur Hauptstraße, den Sie bereits auf dem Hinweg genießen durften.


Route Nummer 2: Nikiti – Agios Nikolaos – Nikiti

Diese Wanderroute beinhaltet großenteils Waldwege und bringt Sie über einen seichten Hügel in das kleine Städtchen Agios Nikolaos (Santa Claus). Der Beginn der Strecke ist die Schule in der Stadt Nikiti, unweit von der einzigen Ampel an der Hauptstraße die durch das Städtchen führt.

Nikiti-Ag.Nikolaos-Nikiti  Die Strecke:

Der Startpunkt der Wanderstrecke wird durch die Schule von Nikiti gekennzeichnet, welche sich Ihnen nach wenigen Metern nachdem Sie an der einzigen Ampel in der Stadt, von Thessaloniki kommend, links abgebogen sind, darbietet. Von hier aus begeben Sie sich nun zu Fuß in nördliche Richtung, vorbei an einer Apotheke und einer kleinen Kreuzung. Dort werden Sie einen Wegweiser vorfinden der Sie in den alten Stadtteil, geradeaus, führt. Folgen Sie der Strecke bis zur einer Weggabelung und halten Sie sich von dort aus links. Dieser Weg bringt Sie weiter Richtung Norden, durch das alte Zentrum von Nikiti. Der Untergrund wird zur einer alten Pflasterstraße, während Sie die Kirche von Nikiti und deren Friedhof passieren. Die Kreuzung oberhalb der Kirche überqueren Sie ebenfalls wieder in nördlicher Richtung auf einem  Sandweg und in Richtung des Hügels, der sich Ihnen nun darbietet. Wenn Sie den ersten kleinen Hügel erklungen haben, lohnt sich ein Blick zurück in das idyllische Städtchen Nikiti. Der Weg begibt sich nun zwischen Bäumen und offener Landschaft hindurch bis Spitze des Hügels, nach circa 500m. Von dort aus biegen Sie links ab, um weiter die nördliche Richtung zu verfolgen. Nach einiger Zeit dürfen Sie einen Ziegenstall passieren. Im Anschluss daran begibt der Wanderweg sich durch ein Olivenwäldchen, bis zur einer Kreuzung, die Sie wiederum geradeaus überqueren. Nach weiteren 500m gelangen Sie an eine weitere Kreuzung mit einem Wegweiser nach rechts, der Sie nach Agios Nikolaos verweist. Diesem Weg folgend gelangen Sie in östlicher Richtung und es bietet sich Ihnen eine Panoramaaussicht auf die Küste und die Berge. Zu Ihrer rechten erstreckt sich nun ein tiefes Tal. 300m nach der Kreuzung erreichen Sie nun eine kleine Kirche mit einem hervorragenden Ausblick auf sich unterhalb von Ihnen befindlichen Tals. Dort werden Sie auch kleinen Picknickbänke und –tische vorfinden, falls ein kleiner Aufenthalt in Ihrem Sinne sein sollte. Von der Kirche bringe der Wanderweg Sie durch ein kleines Plateau und weiter durch ein lichtes Olivenwäldchen. Nach kurzer Zeit lässt sich auf diesem Waldweg Ihr Ziel, das Dorf Agios Nikolaos, erblicken. Etwas weiter gelangen Sie an eine erneute Kreuzung mit einer kleinen bauen Eklissaki. Hier biegen Sie rechts ab, um eine kleine Wasserquelle zu erreichen.

Der Weg geleitet Sie nun in südliche Richtung und führt Sie zu einer Kreuzung am Stadtrand von Agios Nikolaos. Das Dorf befindet sich nun links von Ihnen und lädt Sie auf einen Besuch ein. Diese Kreuzung markiert gleichzeitig den Ausgangspunkt für den Rückweg nach Nikiti. Sollte Sie das Dorf nicht besuchen wollen, halten Sie sich an die Wegweiser Richtung Nikiti, welche Sie Wegrand vorfinden. Der Wanderweg geleitet Sie nun wiederum durch einen Olivengarten und vorbei an einer Hühnerfarm. Daraufhin gelangen Sie an einen schmalen Hang, an dem Sie sich links halten, um auf einen weiteren Wanderweg in südlicher Richtung zu kommen. Die Route steigt nun leicht an, während eine kahle Waldlichtung erreichen. Diese kahle Stelle ist das Resultat eines kleinen Waldbrandes einige Jahre zuvor. Die Natur konnte sich hier noch nicht vollständig erholen. Sobald Sie sich wieder im dichten Wald befinden nimmt die Vegetation stark zu. Der Wanderweg nimmt nun eine zickzack Form (mit kurven von fast 180 Grad) an, um den Durchgang durch die starke Vegetation zu ermöglichen. Hier ist die Natur noch komplett unberührt. Die Strecke führt Sie nun für circa 120m bis er Sie nach Westen zu einem weiteren Plateau geleitet. Je nach Saison können Sie hier ein Maisfeld entdecken. Machen Sie sich auf zur Nord-ost-spitze des Feldes, wo Sie einen kleinen Weg vorfinden, der Sie nach ungefähr 100m auf einen kleinen Sandweg der wiederum in Richtung Süden führt. Folgen Sie diesem Weg erneut  100m bis zu einer Kreuzung, an der Sie sich rechts halten. So gelangen Sie zurück auf den Weg den Sie bereits beim Hinweg nahmen und nach kurzer Zeit erreichen Sie wieder die Schule, den Ausgangspunkt Ihrer Wanderung.


Route Nummer 3: Neos Marmaras – Parthenonas

Diese lange Wanderroute, welche Sie zu dem alten Dörfchen Panthenonas führt, bietet Ihnen zwei alternative Auf- und Abstiegsmöglichkeiten. Die erste anspruchsvollere Wanderroute ermöglicht Ihnen einen wunderschönen Ausblick, die Besichtigung einer alten Windmühle, eines Wasserdamms und einen Aufstieg durch ein Oliven- und einen Pinienwald, direkt ins Dorf Pathenonas. Die zweite Route führt Sie auf einer einfachen Wanderstrecke hinauf ins Dorf und ebenfalls zu einer Taverne namens „Drossia“.

Neos Marmaras-ParthenonasDie Strecke:

Möglichkeit A (anspruchsvoll):

Die Strecke A beinhaltet einen direkten steilen Aufstieg ins Dorf Panthenonas, bei dem Sie eine alte Windmühle besuchen. Der Ausgangspunkt ist die Stadt Neos Marmaras und die Route führt Sie zurück in den berühmten und ebenso wunderschönen Ort Porto Carras. Um den Ausgangspunkt Ihrer Wanderroute zu finden, begeben Sie sich zur südlichen Einfahrt von Neos Marmaras. Dies ist Ihr Startpunkt. Auf der anderen Straßenseite werden Sie einen Wegweiser zu einer Farm finden. Dieser Weg, gesäumt von Bienenstöcken, bringt Sie circa 600m in nördliche Richtung zu einer Farm mit Schweinen und Kühen. Oberhalb der Farm begeben Sie sich auf einen kleinen Weg zu Ihrer Rechten. Nach kurzer Zeit werden Sie ein Flussbett zweifach überqueren und die Strecke verläuft anschließend ungefähr 200m entlang der linken Uferseite. Dieser Pfad bringt Sie zu der verlassenen Windmühle, welches eines der Ziele Ihrer Route ist. Die Windmühle stammt aus dem Jahr 1920 und ist ein hervorragender Ort für eine Besichtigung. Ein kleiner Weg links von der Mühle führt Sie auf die Rückseite zu einem großen Wassertank. Circa 160m in nördlicher Richtung folgen Sie einem Aquädukt, welches Sie zum Staudamm und dem Wasserreservoir geleitet, dass die Mühle mit Wasser versorgt hat. Um Ihren Fußweg nach Panthenonas fortzusetzen, verfolgen Sie die Strecke 60m zurück auf der Sie gekommen sind. Von hier aus biegen Sie rechts, an einem großen Olivenbaum, ab und der Wanderweg steigt von dort aus an, bis Sie an ein kleines Olivenwäldchen gelangen. Die folgen anschließend der Wanderstrecke für einen weiteren Kilometer.

Während des Aufstieges, nehmen Sie sich etwas Zeit um den Ausblick auf die Insel Kelyfos (die Schildkröteninsel), welche sich direkt vor der Stadt Neos Marmaras befindet, zu genießen.

Zu Ihrer Linken begleitet Sie das kleine Olivenwäldchen und zu Ihrer Rechten breitet sich eine tiefe Schlucht aus. Sie lassen nun nach kurzer Zeit das Olivenwäldchen hinter sich und begeben sich in mitten eines sehr bewachsenen Waldes. Nach kurzer Zeit werden Sie nun eine Farm erblicken. Der Wanderweg biegt anschließend in nördlicher Richtung ab und geleitet Sie an der Farm vorbei. Der Aufstieg wird nun zu einem schmalen Wanderweg mit Schluchten zu beiden Seiten. Nach einem kurzen Fußweg, halten Sie Ausschau nach zwei Felsen am Wegrand und begeben Sie sich von hier aus in Richtung des Tals, welches sich nun vor Ihnen ausbreitet. Im Anschluss führt die Route Sie durch einen kleinen Canyon. Dies ist ein kleines Landstück umringt von riesigen Felsen. Dies ist ein hervorragender Ort für eine kleine Rast- oder Kaffeepause.

Der nächste Teil der Wanderroute bringt Sie in nord-östlicher Richtung zu einer Lichtung und Sie erreichen das Ende des Tals, welches Sie soeben durchquert haben. Die Strecke steigt nun wiederum leicht an, während Sie unter großen Bäumen und um einen großen Felsen herumgeleitet werden. Halten Sie Ausschau zu Ihrer Linken, um einen leicht bewachsenen Waldweg zu entdecken, auf den Sie unsere Wanderroute führt. Dieser Pfad ist in Richtung Nord-Westen ausgerichtet und nach circa einem Kilometer Fußmarsch erreichen Sie ein einsames Haus umringt von Bienenstöcken. Nun liegt das Dorf Pantheonas in greifbarer Nähe. Der Wanderweg bringt Sie anschließend  noch 600m in abfallender und dann aufsteigender Strecke auf das Plateau auf dem das Dorf gelegen ist.

Möglichkeit B (einfach):

Der Ausgangspunkt dieser Wanderroute ist die Taverne „Drossia“, welches Sie auf am linken Straßenrand vorfinden, wenn Sie nach Neos Marmaras aus nördlicher Richtung kommen. Sie ist ungefähr 1,5km von der Stadt entfernt. Hinter der Taverne finden Sie einen Wanderweg vor, welcher Sie durch ein Olivenwäldchen und anschließend auf einen weiteren Pfad geleitet. Dieser Pfad, welcher leicht ansteigend ist, bringt hinter einigen Häusern vorbei an Bienenstöcken, zu einer Kreuzung an der Sie sich links halten. Bleiben Sie nun auf dem Hauptweg, welcher in nord-östliche Richtung führt und halten Sie sich an den kommenden zwei Kreuzungen links. Das Terrain wechselt nun zwischen Olivenplantagen und Mischwald. Die volle Schönheit entfaltet dieses Gebiet im Herbst. Biegen Sie nun an der nächsten Kreuzung links ab, um ein tiefes Tal zu Ihrer Rechten zu umrunden. Drauf hin gelangen Sie an die nächste Weggabelung. An dieser Abzweigung nehmen Sie den schmalen Pfad wiederum nach links, welcher Sie durch ein weiteres Olivenwäldchen leitet und nach circa 200m wieder ansteigt. Der leichte Anstieg bringt Sie zu einer weiteren Kreuzung, an der Sie den rechten Pfad wählen. Der Pfad zu Ihrer Linken ist nur ein Zubringer zu einer kleinen Kirche auf einem Hügel. Von hier aus bietet sich Ihnen ein unvergesslicher Ausblick auf das Dorf Panthenonas. Der Wanderweg leitet Sie weiter in Richtung Nord-Osten, wo er dann, am Ende des Tals, eine Biegung nach rechts macht und Sie, vorbei an einigen Häusern, in süd-östliche Richtung in das Dörfchen Panthenonas führt. In Panthenonas stehen Ihnen zwei traditionelle Tavernen zur Auswahl und auch ein Besuch in der kleinen Schnapsbrennerei, in der typisch griechische Tsipuro gebrannt wird, lohnt sich.

Der direkte Abstieg:

Dieser Abstieg leitet Sie direkt zurück auf die Hauptstraße von Neos Marmaras, ganz in der vom Ausgangspunkt Ihrer Wanderung. Vom südlichen Ende des Dorfes Panthenonas bewegen Sie sich zurück auf dem „Poseidon“-Pfad, direkt durch ein Olivenwäldchen, bis zu einem Flusslauf. Von hieraus führt ein Ziegenpfad parallel zum Flusslauf, circa einen Kilometer, und überquert den Fluss daraufhin und leitet Sie zurück in den Wald auf der gegenüber liegenden Flussseite. Der letzte Teil der Route führt Sie durch Olivenbäume zurück zur Hauptstraße, nur 300m nördlich des Startpunktes.


Route Nummer 4: Sikia – Rundgang im Hinterland und den Berge von Sikia –Sikia

Dieser Wanderweg führt Sie über einen Rundgang von circa 4 Stunden in das naturbelassene und wunderschöne Hinterland von Sikia und bietet Ihnen unvergessliche Eindrücke der griechischen Natur und einen einzigartigen Ausblick auf das kleine Dörfchen. Die Route leitet Sie über alte Transportwege der Holzkohleförderung, Ziegenpfade und Bauernwege, durch felsiges, steiles, aber dennoch sicheres Gelände.

Sikia-Circular walk-SikiaDie Strecke:

Das Dorf Sikia hat eine Tradition der Unabhängigkeit und Eigenständigkeit und gilt daher als besonderes Ziel für Touristen aus aller Welt.

Von der Spitze des Hügels können Sie im Tal nördlich von Ihnen eine große Ziegenfarm bewundern. Darüber hinaus lässt sich ein umlaufender Kamm erblicken, welcher Ihr nächstes Ziel darstellt. Folgen Sie nun dem Ziegenpfad in Richtung des Kamms, der Sie auch in Richtung der Ziegenställe führt (der einfachste Weg ist durch rote und weiße Bänder in den Büschen oder durch rote Farbe auf den Felsen gekennzeichnet). Nach circa 500m überqueren Sie ein Flussbett und der Wanderweg steigt wiederum leicht an. Folgen Sie weiterhin dem Trampelpfad in östlicher Richtung, welcher Sie durch die Ziegenställe hindurch, zu einem kleinen Vorgebirge führt.

Nach kurzer Zeit sollten Sie erneut einen Fluss überqueren und an zwei Olivenbäume gelangen, welche Ihnen den aufsteigenden Weg auf den Hügel zeigen. Der Wanderweg leitet Sie weiterhin in Richtung Osten, bis er einen Knick nach Westen macht und so einen Höhenunterschied von ungefähr 50m zu überwinden und in einen alten Olivenhain zu gelangen. Die Route leitet Sie direkt durch das kleine Wäldchen hindurch und vollzieht wiederum eine Richtungsänderung nach Osten zu einem großen Felsgebilde. Wenn Sie sich unterhalb des Gebildes befinden, halten Sie sich rechts um den Felsen zu umrunden und zu einem großen Feld zu gelangen. Nach kurzer Zeit erreichen Sie das Ende des Feldes auf der linken Seite und Sie kommen daraufhin an einen zweiten Berggipfel, circa 280 über dem Meeresspiegel, welcher Sie mit einem unvergesslichen Ausblick belohnt.

Von hieraus leitet Sie der sichere und felsige Pfad, entlang eines Kamms nord-westlich, zu einem weiteren hochgelegenen Feld nach ungefähr 400m. Überqueren Sie das Feld, vorbei an einem großen Felsen zu Ihrer Linken, bis hin zu einem einzelnen Baum in westlicher Richtung.

Setzen Sie Ihren Weg fort und lassen Sie das Feld hinter sich. Der Weg führt Sie nun hinunter in ein weiteres Tal. Durchqueren Sie dieses in nord-westlicher Richtung und genießen Sie die beeindruckende Umgebung. Nach einiger Zeit erreichen Sie einen grünen Weg, welcher Sie über einen Hang leitet. Nun breitet sich ein weiteres Tal unter Ihnen aus. Weiterhin dürften Sie nun einen großen geneigten Felsen, welcher einem Eidechsenkopf ähnelt. Um einen einmaligen Blick auf die umgebende Küste zu erlangen, erklimmen Sie den Felsen, der mit 345m den höchsten Punkt der Route markiert.

Setzen Sie nun die Strecke in westliche Richtung fort und Sie gelangen wiederum an ein Feld nach ungefähr 70m. Dann biegen Sie links ab, um nach 40m das nächste kleine Plateau erreichen. Von hier aus halten Sie sich rechts und der Weg führt Sie an einen kleinen Vorsprung, den Sie nun überqueren müssen.

Nun folgen Sie erneut einem Ziegenpfad bis zum Ende des Tals in dem Sie sich befinden. Sie überqueren nun einen kleinen Fluss und der Weg steigt erneut an.

Vor Ihnen breiten sich nun eine Vielzahl von Ziegenpfaden aus. Zur Orientierung halten Sie sich an einen großen Felsen, den Sie von der linken Seite umrunden, um zum nächsten Feld gelangen. Die einfachste Strecke sollte wiederum mit roter Farbe an den Felsen und Bädern an Büschen gekennzeichnet sein. Umrunden Sie den Kopf des Feldes, um an einen Ausgangsweg an der rechten Seite des Feldes zu gelangen. Der Pfad steigt nun wieder leicht an, in süd-westlicher Richtung, und bietet Ihnen beeindruckende Ausblicke auf die umliegende Natur und Vegetation.

Der Wanderweg steigt nun über eine Strecke von 300m allmählich an, bis Sie einen exzellenten Pfad der Sie zum nächsten Vorsprung leitet, gelangen. Nun sollten Sie wiederum Ziegenställe in einem Tal, in einer Entfernung von circa 150m, vorfinden. Daraufhin folgt wieder ein Feld zu Ihrer Linken, welches Sie an der Spitze überqueren, um zu einen weiteren Feld mit Bienenstöcken zu gelangen.

Überqueren Sie nun das zweite Feld mit den Bienenstöcken und Sie gelangen an einen Feldweg, der aufsteigt bis zu Stirn eines Hügels. Am höchsten Punkt des Feldweges, führt unsere Route Sie nun auf den Rückweg, in dem Sie einfach dem Feldweg und seiner nun süd-östlich verlaufenden Richtung folgen, zurück zum Dorf Sikia.

Nach circa 700m biegen Sie rechts ab, auf einen Pfad der nun Ihren Weg kreuzt, und zu einem Felsen unterhalb von Ihnen führt (dieser Felsen ähnelt einem menschlichen Gesicht). Sie folgen diesem Weg ungefähr weitere 350m, während er steil abfällt, bis eine breitere Straße von rechts hinzustößt. Halten Sie sich links und folgen Sie der nun ebenfalls abschüssigen Straße, bis zu einem alten Weg, welcher mit Punkt „A“ auf der Karte gekennzeichnet ist. Von hieraus kehren Sie auf Ihren eigenen Fußspuren zurück ins Dorf, Ihrem Ausgangspunk, und einer (je nach Wunsch) einladenden Taverne.

Für alle die Ihren Urlaub aktiver gestalten und die Umgebung auch zu Fuß erkunden möchten.